Drehmomentsensoren sind eine eigene Form der Messgeräte. Durch sie wird das Drehmoment bestimmt, im Sprachgebrauch auch als Newtonmeter geläufig. Es ist, ebenso wie die Kraft, in der klassischen Mechanik eine Basisgröße aus der Physik. Durch das Drehmoment wird ein Körper unter anderem gebogen oder auch beschleunigt.
Die verschiedenen Drehmomentsensoren gibt es in unterschiedlichen Varianten. Zu ihnen zählen diejenigen mit oder ohne Lager, mit magnetischer Übertragung über Spulen oder solche, die das Drehmoment rotierend beziehungsweise nicht rotierend erfassen. Entscheidend bei den Drehmomentsensoren ist die Nennlast. Sie zeigt an, bis zu welchem Drehmoment der Drehmomentsensor messfähig ist. Auch hier gilt es, die Genauigkeit im Rahmen der tolerierten Messabweichungen zu definieren. Der so genannte Federkörper ist der Messkörper, dessen Formveränderung gemessen wird. Das Material der Federkörper ist aus metallischem Werkstoff, bei dem die Abhängigkeit von der Temperatur möglichst gering sein muss.
Drehmomentsensoren werden in vielen Industriebereichen eingesetzt. Abgesehen von der Automobilindustrie werden auch bei der ständig steigenden Zahl an Windkraftanlagen für die Erneuerbare Energie Drehmomentsensoren eingesetzt. Durch die technische Verbesserung der Drehmomentsensoren kann auch die Genauigkeit bei den Messungen verbessert werden. Der intelligente Drehmomentsensor speichert die messtechnischen Daten direkt ab, was die Messungen letztendlich noch sicherer macht
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This post was written by carmen on April 23, 2011
