Ginkgo

Ginkgo, Power für die grauen Zellen

Kennt es wohl irgendjemand noch nicht? Nicht selten verlangen hohe Erfordernisse in Privatleben und Job sowie Stress einem deutlich mehr ab, als was man tatsächlich aushalten kann. Hieran leiden dann gerade Aufmerksamkeit und Konstitution, und das obwohl man gerade im Alltag doch immer wieder auf diese angewiesen ist. Aber es gibt nun eine wirksame und vor allem schnelle Lösung. Das allererste Präparat der Wahl ist für alle, die ihr Gehirn stärken und gezielt unterstützen möchten, amitamin Mental Ginkgo Complex. Mit den darin enthaltenen und gewissenhaft auserlesenen Inhaltsstoffen, speziell der wichtige Ginkgo Bestandteil, sorgt amitamin dafür, dass eine volle Belastbarkeit gestärkt wird und außerdem auch erhalten bleibt.

Zu den Bestandteilen der Kapseln zählen: 100 mg Ginkgo Biloba Extrakt in 50-facher Konzentration und 300 mg der natürlichen Aminosäure L-Carnitin, die ein wesentlicher Bestandteil für den Energiestoffwechsel ist. Außerdem sind die Mineralstoffe Magnesium und Calcium enthalten, die besonders bei sportlichen Betätigungen vom Körper verbraucht werden. Darüber hinaus ist den Kapseln biofermentiertes Q10 in einer hohen Dosis zugesetzt, das von den Zellen für die Energiegewinnung benötigt wird. Hoch dosiertes Vitamin B12, das die Gehirnfunktion ausgezeichnet fördert und zuträglich ist für ein gesundes und leistungsstarkes Nervensystem, wurde den Kapseln extra beigefügt. Weiter ergänzt wird diese Auflistung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe durch wichtige Vitalstoffe wie z. B. Folsäure, Biotin und Vitamine aus dem Vitamin-B-Kompliziert, die für gesunde Haut, kraftvolle Haare und feste Nägel sorgen. Perfekt wird das Präparat durch den Zusatz von Vitamin C zur Verstärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte.

Der Hauptbestandteil des Nahrungsergänzungsmittels ist jedoch Ginkgo. Die enthaltenen Essenzen des Ginkgo Biloba Baumes sind in der chinesischen Naturmedizin schon seit 2.000 Jahren bekannt. Diese Ginkgo-Essenzen wurden schon damals für Lebenskraft und menschliche Aktivität in Verbindung gebracht. Ginkgo Biloba hat komplexe, gesundheitsfördernde Wirkweisen, welche schon viele zu schätzen wussten, wie zum Beispiel Goethe, der dem Baum selbst ein eigenes Gedicht widmete. Bis heute ist es nicht einem einzigen Forscher gelungen, die komplexen und vielfältigen Wirkstoffe des Baumes künstlich herzustellen. Zahllose positive Wirkungen auf den Körper, vor allem allerdings auf die mentale Vitalität zeichnen diesen Wirkstoff aus. Das geschieht unter anderem dadurch, dass Ginkgo das Gehirn besser durchbluten lässt. Dann wiederum findet eine schnellere Beförderung von Sauerstoff, verschiedener Vitamine und Mineralstoffe statt. Dass heißt, der Stoffwechsel wird beschleunigt und man kann rascher denken und agieren. So fördert der Mental Ginkgo Complex durch seine 100 mg eines hochwertigen fünfzigfachen Konzentrates von Ginkgo biloba die Leistungsfähigkeit des Gehirns, des Erinnerungsvermögen und der Konzentration. Sie können so die Kraft einer Pflanze einsetzen, die ursprünglich aus China kam und inzwischen auf der ganzen Welt zu Hause ist.

Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten wie Gingium, Ginkobil oder Tebonin ist in amitamin Mental Ginkgo Complex keine Laktose enthalten. Damit ist es gerade auch für Allergiker und all jene, die unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, bestens bekömmlich. Es gibt allerdings noch einen weiteren Vorteil, mit dem sich das Nahrungsergänzungsmittel von amitamin von den Konkurrenzprodukten Tebonin, Ginkobil oder Gingium abhebt. So ist das amitamin Extrakt zu 100 % ein Naturprodukt.

Die oben genannten Bestandteile sind natürlich in jeder amitamin-Kapsel enthalten. Künstliche Aromen und Süßstoffe werden auf keinen Fall als überflüssige Füllstoffe hinzugefügt, sodass die Verträglichkeit außergewöhnlich gut ist. Amitamin Mental Ginkgo Complex ist zudem hypoallergen.

Sie können sich immerzu von der kräftigenden Wirksamkeit der Kapsel überzeugen. Probieren Sie Amitamin Mental Ginkgo Complex. amitamin Mental Ginkgo Complex bekommen Sie in der gut geordneten Apotheke. Sollte es der Pharmazeut ausnahmsweise mal nicht kennen, auch unter den PZN 7789516 oder gleich direkt unter unter www.amitamin.de.

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geschrieben von biancabul on January 10, 2012

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Gesundes Leinöl

Leinöl ist ein Speiseöl, dass aus den Leinsamen gewonnen wird. Bekannt ist Leinöl vor allem wegen seiner gesunden Inhaltsstoffe, gerade der Anteil an Omega-3-Fettsäuren ist enorm. Diese Fettsäuren gelten als überlebensnotwendig, gerade deshalb, weil der Körper sie nicht selber produzieren kann.

Wichtig für das Leinöl ist, dass es nicht erhitzt wird, da es sonst bitter werden würde. Generell ist das Leinöl nur ein relativ kurzlebiges Öl, normalerweise wird empfohlen es dunkel und kühl zu lagern und innerhalb kürzester Zeit aufzubrauchen. Die Anwendungsgebiete halten sich relativ überschaubar, da es ja nicht erhitzt werden darf. Trotzdem kann mit Leinöl ein leckerer Quark oder ein gesunder Salat zubereitet werden.

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geschrieben von d.fritsch on December 23, 2011

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Wissenswertes über die Alge Chlorella

Die winzige Süßwasseralge Chlorella ist ein bemerkenswert geschickter Überlebenskünstler, Energiespeicher und Fundort verschiedenster nützlicher Inhaltsstoffe. Darum hat sie nicht nur in der theoretischen Wissenschaft für Interesse gesorgt. Ihre Substanzen können nämlich die Vitalität und somit auch Wohlbefinden und Lebensenergie fördern und steigern. Daher wird die Mikroalge Chlorella inzwischen im Bereich von Lebensmitteln eingesetzt, dient als Zusatz in der Herstellung von Kosmetik und fungiert als Nahrungsergänzungsmittel. Der Mikroorganismus stellt dem Menschen so seine vielen positiven Eigenschaften ganz natürlich zur Verfügung.

Die Süßwasseralge speichert durch ihren sehr hohen Anteil an Chlorophyll wertvolle Sonnenenergie in sich und vereint zudem eine komplexe Ansammlung nützlicher Stoffe. Eine besondere Kombination aus Vitaminen, ß-Karotin, Mineralstoffen, Spurenelementen und den acht essentiellen Aminosäuren ist sowohl bemerkenswert als auch nützlich. Chlorella gab es laut Wissenschaftlern bereits vor ganzen 3,5 Milliarden Jahren, womit sie eine der am längsten existierenden bekannten Lebensformen ist. Ihr Geheimnis besteht wohl aus zwei wichtigen Faktoren. Zum Einen ist es ihr vergleichsweise hoher Anteil an Chlorophyll, welchen sie für den lebenswichtigen Vorgang der Photosynthese benötigt. Die Chlorophyllkonzentration fungiert sowohl als Energiespeicher als auch -lieferant. Zum Anderen sind die Algen jeweils eine fast genaue Kopie ihres Vorgängers, sofern keine Mutation vorliegt, denn die Pflanzen vermehren sich ungeschlechtlich.

Schon vor vielen Jahren erforschte übrigens auch der us-amerikanische Biochemiker Melvin Calvin den Vorgang der Photosynthese von Chlorella und bekam 1961 für seine Ergebnisse den Nobelpreis. Hier in Deutschland wird die Süßwasseralge seit 1999 kultiviert und untersucht. In einem rund 500 Kilometer langen Glasröhrensystem einer Anlage in Klötze in der Altmark liegen die im Durchschnitt zwei bis zehn Mymeter kleinen runden Zellen vor. Ihre Zellwände bestehen aus einem Cellulosegerüst mehrerer Schichten, in welchem polymere Kohlenwasserstoffketten eingelagert sind. Ihre grüne Farbe, die alle Pflanzen auszeichnet, erhält die Alge durch zwei verschiedene Chlorophyllarten: Das Chlorophyll a (blaugrün) und das Chlorophyll b (gelbgrün).

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geschrieben von MaxTrix-js on November 24, 2011

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Biomedics Toric UV Kontaktlinsen

Wer unter einer Hornhautverkrümmung leidet und Wert auf besonders komfortable Kontaktlinsen legt, sollte sich die Biomedics Toric einmal genauer ansehen. Diese Monatslinsen von Cooper Vision ermöglichen eine hohe Flexibilität, denn sie können bei Bedarf mehr als 12 Stunden täglich getragen werden. Grund dafür ist die besonders glatte Oberfläche und das innovative Design der Biomedics Toric Monatslinsen. Schmutz, Protein- und Lipidablagerungen sowie Keime haben bei dieser Cooper Vision Kontaktlinse keine Chance. Weiterhin entfällt bei diesen torischen Linsen das passgenaue Einsetzen. Cooper Vision hat die Biomedics Toric mit einem sogenannten Aberration-Neutralising-System ausgestattet. Dies richtet die torischen Linsen automatisch richtig im Auge aus, so dass ein falsches Einsetzen nicht möglich ist. Die Linsen werden durch den Lidschlag gedreht und justiert. Damit sind die Biomedics Toric die am einfachsten zu nutzenden Kontaktlinsen gegen Hornhautverkrümmung.
Weiterhin sind die Biomedics Toric von Cooper Vision mit einer Schutz vor UV-Strahlen ausgestattet. Dieser Filter schützt vor 95% der UV-A- und sogar vor 99% der besonders schädlichen UV-B-Strahlen. Damit kann einer Erkrankung mit dem Grauen Star vorgebeugt werden, der durch jahrelange UV-Einstrahlung deutlich begünstigt wird.

Passende Werte für die Biomedics Toric ermitteln
Will man seine Sehschwäche mit den Biomedics Toric UV korrigieren, muss man natürlich seine Werte kennen. Neben der sphärischen Sehkorrektur findet bei torischen Kontaktlinsen auch eine Korrektur der Hornhautverkrümmung statt. Dafür benötigt man zusätzlich die Achse und den Zylinder, also die asphärische Form der Linsen. Zur Ermittlung dieser Werte für die Biomedics Toric ist ein Besuch beim Augenarzt nötig. Dieser nimmt eine Anpassung der Kontaktlinsen vor und testet die Verträglichkeit. Dafür werden die Linsen testweise ins Auge eingesetzt und nach ein paar Stunden findet eine Kontrolle statt, ob diese vertragen werden. Ist der erste Test erfolgreich, testet man die Biomedics Toric ein paar weitere Tage und lässt dann eine Nachkontrolle vornehmen. Zeigt auch diese keine Probleme bei der Verträglichkeit auf, können die Linsen langfristig getragen werden.

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geschrieben von MaxTrix-js on November 17, 2011

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Tinnitus

Tinnitus, wenn das Gehör einen in den Wahnsinn treibt

Beim Tinnitus hört der Betroffene Geräusche, welche andere Menschen auf keinen Fall wahrnehmen. Bei einigen ist es kein Pfeifen, statt dessen eher ein Klingeln oder Rauschen. Tinnitus versteht sich als ein Symptom einer anderen Krankheit, deren Auslöser auf den Grund gegangen werden sollte. Ein vom Tinnitus betroffener Mensch bedarf einer Tinnitus Behandlung und kompetenter Medizinerhände.

Tinnitus unterscheidet sich in einigen Faktoren. Der nicht objektive Tinnitus findet ausschließlich beim Betroffenen Gehör. Das differenziert den subjektiven vom objektiven Tinnitus. Mit speziellem, medizinischem Gerät lassen sich die Geräusche genauso von Medizinern wahrnehmen.

In dem Fall senden körpereigene Schallquellen die Geräusche aus. Als mögliche Auslöseursache kommen Blutgefäßverengungen oder Verkrampfungen in geringer Entfernung zum Innenohr in Frage. Wer den Tinnitus behandeln will, muss zuerst die Ursache finden, ehe die Heilung überhaupt in Betracht kommt.

Eine Tinnitus Erkrankung kann verschiedene Gründe haben. Die Beeinträchtigung der Durchblutung im Gehörgang kann als Auslöser herhalten, außerdem seelischer Stress bzw. Infekte. Selbst Zahn- bzw. Kieferprobleme vermögen unter Umständen der Auslöser für einen Tinnitus sein. Tinnitus behandeln braucht das Hinzuziehen verschiedener Mediziner.

Außerordentlich wichtig ist schleunigst einen Arzt zu konsultieren. Dieser kann den Tinitus behandeln. Nur dann können Sofortmaßnahmen eine erfolgreiche Tinnitus Behandlung möglich machen. Gewiss beginnt die Therapie des Tinitus mit einer Infusion aus Zuckerlösung oder der Kombination aus Kochsalzlösung sowie Gabe von entzündungshemmenden Antiseptika.

Die Seele eines Menschen ist neben dieser Behandlung ein bedeutender Faktor. Weil meistens werden die Symptome verstärkt, weil der Patient sich nur noch auf die Geräusche in seinem Ohr konzentriert. Mit Entspannungstechniken etwa autogenem Training bzw. Yoga, lässt sich Tinnitus behandeln.

Beinahe jeder kennt das Phänomen, Ohrgeräusche zu wahrnehmen. Beispielsweise nach einem Konzert oder Discothek-Besuch. In diesem Fall handelt es sich nicht zwingend um einen “echten” Tinnitus, meistens unterstützt bereits eine leise Umgebung und die Geräusche verschwinden wieder. Von dem akuten Tinnitus spricht man erst, wenn das Geräusch bis zu 3 Monate lang anhält. Später folgt ein subakuter Tinnitus und die schlimmste Form wäre dann ein chronischer Tinnitus.

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geschrieben von biancabul on October 8, 2011

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Altenpflege und Betreuung

Nicht selten sind Unwohlsein oder Schmerzen der Auslöser für das Wandern. Dies sollte durch einen Arzt abgeklärt werden. Schimpfen Sie, als Betreuung aus Polen nicht und vermeiden Sie körperlichen Zwang. Geraten Sie nicht in Panik, wenn der Kranke das Haus unbemerkt verlassen hat. Sie können nicht 24 Stunden täglich auf ihn aufpassen. Suchen Sie in der Nachbarschaft nach ihm und informieren Sie die Polizei, wenn das nicht erfolgreich war. Nehmen Sie in der Wohnung des Demenz- Kranken nicht zu viele Veränderungen vor, sonst kann es geschehen, dass er sich nicht mehr zurechtfindet Ort. Gerade nach einem Umzug kann das zu einem Problem werden. „Ich bin Ende“ oder „mir ist alles egal“ – wenn der Demenz- Kranke solche Aussagen macht oder gar wiederholt Selbstmordgedanken äußert, sollten Sie hellhörig werden. Es könnte ein Hinweis auf eine Depression sein. Weitere Anzeichen für eine depressive Erkrankung sind Appetit- und Schlaflosigkeit sowie fehlender Antrieb. Der erste Weg sollten Sie, als Altenpflege aus Polen zum Arzt führen. Zur Behandlung von Depressionen gibt es gut wirksame Arzneimittel, die nicht abhängig machen und gut verträglich sind. Es kann allerdings einige Wochen dauern, bis Sie eine Besserung erkennen. Versuchen Sie- wenn möglich- mit dem Patienten über seine Probleme zu reden. Beschäftigen Sie ihn mit Tätigkeiten, die er früher gerne getan hat. Eventuell kann auch eine Musik- oder Kunsttherapie sinnvoll sein.
Gleich zu Anfang muss eines klar ausgesprochen werden: Demenz- Erkrankungen sind bisher leider nicht heilbar( eine Ausnahme bilden lediglich spezielle Demenz- Formen, die z. B. durch einen Hirntumor, eine Schilddrüsenunterfunktion oder einen Vitamin- B12- Mangel hervorgerufen wurden). Dennoch können auch die Demenz vom Alzheimer- Typ und die vaskuläre Demenz behandelt und deren Symptome gelindert werden. Eine solche Therapie kann nicht nur dem Patienten helfen, sondern soll auch den pflegenden Haushaltshilfe aus Polen die Betreuung erleichtern. Hauptziel einer erfolgreichen Demenz- Behandlung muss es sein, dem Demenz- Kranken noch möglichst viele gute Tage zu verschlafen. Dazu sollte die geistige Leistungsfähigkeit des Erkrankten so lange wie möglich aufrechterhalten werden. Verhaltensauffälligkeiten gelindert werden. Der Patient in die Lage versetzt wird, alltägliche Tätigkeiten, wie z. B. Ankleiden und Essen, so lange es geht selbst zu erledigen. Der Demenz- Kranke nicht einfach nur ruhig gestellt, sondern soweit machbar aktiv gehalten werden. Die Demenz- Therapie steht auf zwei Säulen, der medikamentösen Behandlung und der Betreuung aus Polen. Auf beides wollen wir im Anschluss näher eingehen. Wie schon bei den Ursachen beschrieben, handelt es sich bei der Demenz- Erkrankung um eine Stoffwechselstörung des Gehirns.

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geschrieben von Alice on September 27, 2011

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Die verschwiegenen Fakten hinter PID


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Nachdenkliches nach der 2011-Neuinszenierung Diebslichter, im Allgäuer Freilichtbühnen-Geheimtipp Stiller Winkel in Eglofs

Eglofs, das Dorf der Freien Leut, schreibt keine trockenen Geschichtsbücher, es spielt seine Geschichte seit vielen Jahren. Und damit diese bewegte Geschichte nicht in Vergessenheit gerät, führt der seit 1982 rührige Geschichts- und Heimatverein immer wieder Historienstücke auf seiner Bühne im Stillen Winkel auf, nahm sich 2011 dabei eines bislang eher weitgehend unbeachtet gebliebenen Themas an: des Bettler- und Gaunermilieu der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Oberschwaben.

Karl Stiefenhofer der Multiengagierte vom mittelständischen Unternehmer, über den Autor diverser Theaterstücke bis zum Vorsitz im Geschichts- und Heimatverein Eglofs und Heimatbund Allgäu, um nur einige zu nennen, bezeichnet Eglofs als einen Mikrokosmos, in dem sich eine vitale Möglichkeit auftut, Beispiel zu geben, wie in Respekt vor den früheren und Verantwortung für die künftigen Generationen ein Stück besseres Leben praktiziert werden kann.

Die angehende Mechatronikstudentin Marlene Milz trägt dem als Vorsitzende der Katholischen Landjugend ebenso wie im Trachten- und Musikverein (Trompete) Rechnung und spielt in Diebslichter die Gingele.

Als rechtschaffene Magd der Malaichenwirtin wird sie zwar mit den frivolen Badesitten konfrontiert, ohne sie aber letztlich praktizieren zu müssen, obgleich ihre Herrin gar manche zwielichtige Zusatztätigkeit ausübt.

Die damals aus der puren Not zu Bettlern und Räubern Gewordenen hatten den Aberglauben, dass die Finger von Ungeborenen – die Diebslichter – sie bei ihren Raubzügen unsichtbar machten und so vor dem Entdeckt werden schützen sollten, weshalb es zu so mancher Greueltat für die Erlangung eben dieser Diebslichter kam.

Während der Spielzeit 2011 verabschiedete der Deutsche Bundestag die gesetzliche Regelung zur PID, der Präimplantationsdiagnostik und so weist die Neuinszenierung des 1998 erstmals zur Aufführung gekommenen Stiefenhofer-Stückes Diebslichter einen, wenn auch unbewussten, so doch deswegen nicht weniger beklemmenden Bogenschlag zwischen den Zeiten und der Frage, ob Alles was möglich damit auch schon erlaubt ist.

Viele nur zu gerne verschwiegene Faktoren blieben auch in der, bzgl. der Tragweite ohnehin unverhältnismäßig geringen Diskussion unangesprochen, denn nicht wenige der Lebensschützer, wie bsw. die seriöse Autorin, Übersetzerin und selbständige Journalistin, Dozentin und Moderatorin, Alexandra Maria Linder M A., stellvertretende Vorsitzende der “Aktion Lebensrecht für Alle” (ALfA), weisen dazu darauf hin, dass dies ein Türöffner für eine Geißel unserer Zeit ist und nunmehr auch weiter bleibt.

In ihrem 2009 im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienenen Buch “Geschäft Abtreibung“ (ISBN 978-3-86744-084-4), behandelt sie auch den entscheidenden Punkt im Zusammenhang mit der PID: die embryonale Stammzellforschung, für die man viele, aus der künstlichen Befruchtung übrig gebliebene Embryonen braucht.

Diese werden im Bereich der Medizin und Kosmetik bereits ausgiebig für Testverfahren vor der Zulassung der Produkte (also Tests auf Verträglichkeit, Giftigkeit etc.). verwendet, außerdem für Dissertationen etc. sowie die Forschung im Bereich der Heilungsmöglichkeit von Alzheimer, Parkinson oder Rückenmarkserkrankungen.

Erfolge in diesem Bereich gibt es bisher keine – ganz im Gegenteil: alle Versuche, embryonale Stammzellen auf Menschen zu übertragen, endeten bisher in Tumorbildung, weil die Zellen entarten. Dennoch wird mit viel Geld genau diese Forschung gefördert.

Das besondere Interesse der deutschen Forscher liegt darin, eigene Stammzell-Linien aus getöteten Embryonen herstellen zu dürfen.

Bisher durften sie diese Linien nur auf Antrag bei einer Behörde importieren.

Mit der Einführung der PID jedoch müssen deutlich mehr Embryonen hergestellt werden als bisher Deutschland für die künstliche Befruchtung erlaubt waren (bis zu 3).

Wenn es in Deutschland, wie von Experten angenommen, 500 Paare pro Jahr gibt, welche die PID machen dürfen, bleiben bei jedem Paar neben “unbrauchbaren“, weil genetisch nicht einwandfreien, Kindern auch gesunde Kinder übrig, die man nicht braucht, weil die Eltern vielleicht nur ein Kind haben wollen.

Mit den kranken Kindern kann man noch forschen, die gesunden kann man für die Entwicklung von Stammzelllinien verwenden.

Dazu die einschlägigen Fakten aus dieser Publikation, welche in keiner der ohnehin wenigen Diskussionen Bestandteil war und vermuten lässt, dass, wie in vielen anderen Bereichen auch politische Entscheidungen ohne ausreichende Fach- und Sachkenntnis entstanden und die in den Vordergrund gespielten Argumente vom unerfüllten Kinderwunsch nichts als der Sand sind, welcher der Bevölkerung in die Augen gestreut wird.

Lieber Kinder verbrauchen als Tiere? – Diagnostik und Testverfahren

Im Deutschlandfunk war am 13. 12. 2006 zu hören:

Die europäische Chemikalienverordnung REACH könnte viele zusätzliche Tierversuche nötig machen, um zu prüfen, welche Putzmittel, Kosmetika oder Industriechemikalien wie giftig sind. Als Alternative dazu könnten in Zukunft aber auch Stammzellen als Chemikalien-Tester fungieren. Am besten eignen sich dabei die umstrittenen Stammzellen aus menschlichen Embryonen.”

Das Fraunhofer-Institut bietet als Ersatz für Tierversuche für Arzneimittelprüfungen Zellkulturen “wenn immer es möglich ist“ an. Von besonderer Bedeutung sind hier “Arbeiten mit primären humanen Zellen wie auch mit ganzen Gewebstücken.” Unter der Bezeichnung “primär human” sind embryonale Zellen zu verstehen. Bei der Herstellung von klinischen Prüfmustern werden im selben Institut Mikroben, Pflanzen und Säugerzellen verwendet – unter Säugerzellen fallen auch menschliche inklusive embryonaler und fötaler Zellen.

Auch ein anderer Skandal erregte die Gemüter, als Ende 2008 eine Diskussion über die Versuche mit Makaken, einer Affenart, an der Universität Bremen entbrannte.

Dort werden diesen Äffchen Elektroden ins Gehirn eingesetzt, die Erkenntnisse über das Zusammenwirken von Neuronen bringen sollen. Diese Experimente, die 10 Jahre lang durchgeführt worden waren, sollten keine Verlängerungs-Genehmigung mehr erhalten, mit der Begründung, diese Experimente seien ethisch nicht vertretbar.

Mit demselben ethischen Argument war im August 2007 das Zusammennähen von Mäusen für Versuche verboten worden, dazu sagte die Sprecherin der ablehnenden Behörde: “Die Belange des Tierschutzes sind höher eingestuft worden als der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn.”

Im September 2008 forderte der Deutsche Tierschutzbund ein Klonverbot für Tiere, denn “Das Klonen ist eine besonders brutale Form der Tierquälerei und verstößt klar gegen EU-Recht.” Die Lobby der Tierschützer ist aggressiv und einflussreich, wie auch im Kapitel über Impfstoffe dargelegt wird. Die EU-Kommission ist bestrebt, Tierversuche nur noch dann zuzulassen, wenn “keine anderen geeigneten Mittel” zur Verfügung stehen.

Es stehen andere geeignete Mittel zur Verfügung, bei denen keines der für den Tierschutz genannten Argumente zu hören ist. Als besonders effektive Ersatzmethode haben sich Zellkulturen herausgestellt. Sie werden aus lebenden Zellen, Teilen von Geweben und Organen oder ganzen Organen gezüchtet, hierfür werden neben tierischen Zellen humane Zellen genutzt es werden adulte, fötale oder embryonale Zellen verwendet, bei ganzen Organen vor allem fötale Organe.

Der Tierverbrauch wird ersetzt durch den Menschenverbrauch, ohne dass eine ähnlich starke Lobby sich äußern würde, um Kinder genauso zu retten wie Mäuse oder Makaken.

Für die “in-vitro”-Versuchsmodelle zum Testen neuer Wirkstoffe werden verschiedene Sorten von Zellen verwendet: zum einen Tumor-Zell-Linien, die permanent wachsen, wie die Mäusezelle NG108-15 oder die menschliche (adulte) Linie HepG2, dann frisch isolierte Zellen aus tierischem Gewebe wie Fibroblasten aus der Haut, oder sog. “Transfizierte menschliche oder tierische Tumorzellen” – die selben, die für die Gen-Einschleusung als Vektoren verwendet werden. Hierzu gehört die Linie COS-7 aus Affennieren ebenso wie die bekannte Linie HEK 293, die aus Nierenzellen eines abgetriebenen Kindes “gewonnen” wurde.

Schönheit aus dem Horrorkabinett? – Kinder in der Kosmetik

Auch bei der Prüfung kosmetischer Stoffe gewinnen fötale/embryonale Zellen zunehmend an Bedeutung: seit dem 11. März 2009 nämlich gilt ein EU-weites Verkaufsverbot für Kosmetikprodukte und -rohstoffe, die an Tieren getestet wurden, sofern alternative Testmethoden möglich sind.

Daher arbeiten Kosmetikkonzerne fieberhaft an diesen Alternativen und nutzen vor allen Dingen Zellkulturen, tierische wie menschliche. Die kosmetischen Prüfungen sind klar reglementiert: jeder Stoff muss geprüft werden auf Kanzerogenität (krebsauslösende Eigenschaften), Mutagenität (Schädigung des Erbguts), Toxizität (Giftigkeit) und weitere Schädigungsmöglichkeiten. In den Bereichen Toxizität und Mutagenität sowie Tests zu Hautabsorption wird die Verwendung von “Säugerzell-Linien” (tierischen wie menschlichen) genannt, während zum Beispiel die schädigende Wirkung durch Sonnenlicht (Phototoxizität) ausschließlich auf einer von Mäusen gewonnenen Zell-Linie geprüft wird. Diese alternativen Testmethoden sollen “ethische Hautcremes” zum Ergebnis haben, damit der Konsument unbesorgt sein kann, durch seinen Kauf irgendwelche Tierversuche unterstützt zu haben. Menschen hingegen können unbedenklich für solche Tests verbraucht werden, hier spielt Ethik offenbar keine Rolle.

Mal eben leben? – Embryonale Stammzellforschung und die IVF

Die neuen Heilsbringer, die auch das Problem der Materialbeschaffung in Ländern mit ansatzweise vorhandenem Kinderschutz lösen, sind die embryonalen Stammzellen, an denen in Deutschland zum Beispiel Oliver Brüstle und Hans Schöler forschen. Diese Zellen gelten als Alleskönner und Anpassungsprofis, seit Jahren wird an ihnen geforscht, ohne dass man bisher medizinische Erfolge erzielt hätte, im Gegenteil: gerade bei den Embryonalzellen besteht eine hohe Gefahr der Tumorbildung, die bisher keiner von den Forschern in den Griff bekommen konnte, während mit adulten Stammzellen (von erwachsenen Spendern, die in die Spende einwilligen und sie überleben) beinahe monatlich medizinische Fortschritte ohne hohe Risiken zu vermelden sind.

Zum damit offenbar nicht ganz gerechtfertigten Forscherwahn gesellt sich das Geld: in Australien wurden im Jahr 2002 insgesamt 28 Millionen Euro an staatlichen Geldern für die verbrauchende Embryonenforschung bereitgestellt, Kalifornien bot 10 Milliarden Dollar für 10 Jahre Forschung, auch in Deutschland fördern Bund und Länder diese Forschung mit Millionen. Brüstles deutscher Patentantrag vom 19. 12. 1997 verweist auf die besondere Verwendungsmöglichkeit der durch Embryonentötung gewonnenen neuronalen Vorläuferzellen: “So muss beispielsweise derzeit Hirngewebe von bis zu drei menschlichen Embryonen gepoolt werden, um genügend Material für die Transplantation eines Parkinson-Patienten zu erhalten. (…) Embryonale Stammzellen bieten eine völlig neue Perspektive für die Herstellung von Donorzellen für Transplantationszwecke.” (Patentschrift DE 197 56 864 C1). Aktuell ist es Herrn Brüstle nach eigenen Angaben gelungen, eine Zelllinie zu entwickeln, die unendlich vermehrt werden kann. Auf diese Weise würde wenigstens verhindert, dass für die Progenitor-Zellen immer mehr Embryonen getötet werden müssten – wobei sich noch die Frage stellt, wie lange und wie oft man diese Zellen wirklich vermehren kann.

Embryonale Stammzellen werden Kindern entnommen, die zu diesem Zweck gezeugt werden oder bei der In-vitro-Fertilisation, der künstlichen Befruchtung, übrig geblieben sind und von den Eltern “gespendet” werden, eine Praxis, die in Großbritannien oder den USA gängig ist. An der Universität Baltimore zum Beispiel verwenden John Gearhart und John Hopkins für die Gewebezüchtung die Organe abgetriebener Kinder, um sie in embryonale Stammzellen zu implantieren. Damit hat man sowohl frische, zu allem möglichen entwicklungsfähige Zellen als auch bereits fertige Organzellen, die sich in dieser Symbiose bestens entwickeln, vielfältig vermehren und eine Abstoßungsreaktion der Empfänger praktisch auf Null reduzieren könnten. Mit dem neuen US-Präsidenten Obama im Rücken, der die Forschung an embryonalen Stammzellen ausdrücklich befürwortet, indem er im März 2009 das Verbot staatlicher Gelder für diese Forschung aufgehoben hat, können sie auf weitere Fortschritte hoffen. Im Internet kursiert ein Video über ein Interview mit Dr. Sanjay Gupta, in dem Obama gesagt haben soll, man dürfe natürlich nur an Embryonen forschen, die niemals die Chance hätten, befruchtet zu werden (”embryos that we know are never going to be fertilized“) – was bedeuten würde, dass der neue Präsident der Vereinigten Staaten keine Ahnung hätte, wovon hier eigentlich die Rede ist.

Die Risiken der embryonalen Zellen, vor allem die Tumorgefahr, die entgegen den Hoffnungen wohl doch vorhandene Immunabstoßung und die nicht sichere Differenzierung der Zellen in bestimmte Körperzellen sind keineswegs gebannt, sondern einer der wesentlichen Hemmfaktoren für die kommerzielle Nutzung. Die Forscher haben keinerlei Einfluss darauf, wohin die Zellen eigentlich wandern, ob sie sich an der gewünschten Stelle ansiedeln, und ob sie sich dann an dieser Stelle zu den spezialisierten Zellen entwickeln, wofür sie vorgesehen sind – alles Risiken, die noch überhaupt nicht erforscht sind. Diese Risiken sind so bedeutend, dass eine amerikanische Firma, die 2000 extra zu diesem Zweck gegründet worden war, im Juli 2007 dazu bewegt wurde, sämtliche Therapieversuche mit embryonalen Stammzellen aufzugeben. In Ländern, in denen es kaum oder keine Einschränkung zur Verwendung abgetriebener Kinder gibt, wird das Tumorrisiko durch die Nutzung fötaler, also etwas älterer und bereits differenzierter, Zellen umgangen. Der Mediziner Muir aus Glasgow kündigte im Januar 2009 an, eine klinische Versuchsreihe an Schlaganfallpatienten zu starten, denen die Zellen aus abgetriebenen Kindern ins Hirn gespritzt werden. Geworben wird hier nicht nur mit der Möglichkeit der Gewinnerzielung, sondern auch mit dem Argument der Kostenreduzierung im Gesundheitswesen: in Großbritannien kosten Schlaganfallpatienten jährlich etwa 5 Milliarden Euro, die man durch solche Behandlungen mit für das gesamte Gesundheitssystem entlastenden Folgen einsparen könnte.

Seit 2001 behandelt Professor Strauer in Düsseldorf seine Patienten erfolgreich mit adulten Stammzellen, besonders bei Herzproblemen, aber auch zum Beispiel bei diabetischem Fuß. Das Tumorrisiko bei embryonalen Stammzellen liegt bei etwa 86 %, dasselbe Risiko bei adulten Stammzellen beträgt ca. 0,01 %.

Schützt das Embryonenschutzgesetz?

Die Herstellung von Embryonen für die Forschung ist in Deutschland bisher durch das Embryonenschutzgesetz verboten. Im April 2008 verschob der Bundestag jedoch den Herstellungs-Stichtag für den Import von embryonalen Stammzell-Linien vom 01. Januar 2002 auf den 01. Mai 2007, nachdem Forscher wie Anthony Ho aus Heidelberg (er forschte schon in den 90er Jahren mit fötalen Zellen) oder Hans Schöler den Politikern ihr Leid geklagt hatten, wie verdorben die bisher erlaubten weltweit zugänglichen Zell-Linien doch seien. Das jeweilige Datum besagt, dass die Linien, die importiert werden sollen, vor diesem Tag hergestellt worden sein müssen.

Mit diesen zurückliegenden Daten will man Anreize für eine Embryo-Herstellung extra für deutsche Forschungszwecke vermeiden. Seit April 2008 dürfen die deutschen Forscher also Zell-Linien importieren, die bis Mai 2007 in anderen Staaten hergestellt worden sind, um international nicht den Anschluss zu verlieren und frisches Material zur Verfügung zu haben. Herr Schöler, der der Meinung ist, dass sich Journalisten in Sachen moderner Forschung öfter einer Art Schweigepflicht unterwerfen sollten, holte im Januar 2009 denn auch eine neue Erlaubnis für ein Forschungsprojekt an embryonalen Stammzellen ein – er importierte dafür die Linien H1 und H9, die weltweit ältesten Stammzell-Linien überhaupt, die 1998 hergestellt worden sind. Die Tatsache, dass für die soeben in den USA zugelassene Studie ebenfalls aus der Linie H1 stammende Zellen verwendet werden, spricht für die offensichtlich doch vorhandene Qualität der angeblich vollkommen unbrauchbaren Zellen. Beide Linien stammen aus übrig gebliebenen, künstlich gezeugten Kindern, die ursprünglich einmal eingepflanzt und geboren werden sollten. Eine Portion davon kostet im Wicell Research Institute 1.500,- Dollar, wenn man von außerhalb der USA einkauft. Von der Linie H1 (interne Bezeichnung WA01) stehen in diesem Institut momentan 520 Portionen zum Verkauf zur Verfügung, ein potentieller Umsatz von 780.000 Dollar mit dieser einen Linie. An jeder deutschen Importgenehmigung verdient das Robert-Koch-Institut, das für eine Genehmigung in der Regel zwischen 3.000 und 10.000 Euro einstreicht, was bei mittlerweile 34 Genehmigungen immerhin einen sechsstelligen Betrag ausmacht.

Furore machten Meldungen im November 2007 über die sog. iPS-Zellen, adulte Stammzellen, die durch das Einschleusen von bestimmten Genen auf ein embryonales Stadium zurückprogrammiert werden können. Geworben wurde damit, dass diese Art der Reprogrammierung die Verwendung embryonaler Zellen überflüssig machen würde. Erst später stellte sich heraus, dass dem nicht ganz so ist. Bei seiner Forschung verwendete Dr. Yamanaka Zellen mit der Bezeichnung PLAT-E – diese Zell-Linie stammt von der fötalen Zell-Linie HEK 293 ab. Eine andere Forscherin, Dr. Plath aus Kalifornien, nutzte die Phoenix-A-Zell-Linie, die ebenfalls aus einer Abtreibung herrührt. Diese fötalen Zell-Linien werden verwendet, um in Kombination mit dem Lentivirus die Reprogrammier-Gene in die entnommenen adulten Stammzellen zu schleusen. Hier stellt sich die Frage, warum man nicht die erfolgreichen adulten Stammzellen selbst verwendet, statt sie in die ethisch zu Recht umstrittenen und auch in der Reprogrammierung mit hohem Tumor-Risiko behafteten embryonalen Zellen umwandeln zu wollen. Trotz solcher Bedenken und Vorgehensweisen sehen Forscher wie Herr Schöler die große Zukunft in diesen Zellen und möchte ein Institut haben, das sich darauf spezialisiert. Als Beispiel für das finanzielle Potential nennt er eine Kooperation zwischen einem Pharma-Unternehmen und einem Stammzellinstitut in den USA mit 25 Millionen Dollar Startkapital seitens des Unternehmens.

Zur Zeit gibt es beinahe monatlich neue Meldungen zu Forschungs-Ergebnissen aus der embryonalen Stammzellforschung. Durch die Freigabe dieser Forschung in den USA mit ausdrücklicher Erlaubnis des neuen Präsidenten Barack Obama wird man vor allem von dort in nächster Zeit noch weitere solcher Meldungen erhalten.

Die Rolle der In-vitro-Fertilisation

Die gestattete Forschung an und Verwendung von embryonalen Stammzellen löst in Deutschland zwar das grundsätzliche Problem der legalen Beschaffung, aber durch das Verbot der eigenen Herstellung solcher Linien sind die Forscher immer auf Importe und vorhandene ausländische Zell-Linien angewiesen. Seit neuestem gibt es hier ein fruchtbares Zusammenwirken zwischen Stammzellforschern und Experten für künstliche Befruchtung: in Deutschland ist es bisher verboten, bei einer In-vitro-Fertilisation (IVF), also einer künstlichen Befruchtung im Reagenzglas, mehr Embryonen herzustellen, als der Mutter eingepflanzt werden. Lediglich im Vorkernstadium, also vor der Verschmelzung von Ei und Samenzelle, darf eingefroren werden. In anderen Staaten dagegen wird der sog. Single-Embryo-Transfer (eSET) praktiziert, bei dem nur ein Embryo eingepflanzt wird, während die anderen in die Tiefkühltruhe kommen (Kryokonservierung), um auf eine eventuelle spätere Verpflanzung zu warten. Nach Jahren sind immer so viele tiefgefrorene Kinder übrig, dass man sich überlegen muss, was aus ihnen wird, denn die Eltern wollen sie nicht mehr. Die Alternativen lauten sterben lassen oder zur Forschung und Verwertung freigeben – in mehreren Staaten dürfen Eltern ihre nicht zur Geburt bestimmten Tiefkühlkinder für die Forschung spenden. Zuvor hatten Berichte über das Auftauen und Sterbenlassen von Tausenden tiefgefrorener Embryonen (zum Beispiel in England) für Aufsehen gesorgt. Eine daraufhin in Deutschland durchgeführte Umfrage ergab, dass 38 % der befragten Personen der Meinung waren, übrig gebliebene IVF-Embryonen sollten vernichtet werden, 19 % sprachen sich für die Freigabe zu Forschungszwecken aus, 23 % der Befragten schlugen eine Adoption durch andere Wunsch-Eltern vor.

Das Prinzip der Kinder-Vorratshaltung möchten die IVF-Vertreter nun auch in Deutschland durchsetzen und werben seit einiger Zeit massiv für den Single-Embryo-Transfer. Lohnenswert wäre dies auf alle Fälle: weltweit werden täglich 2.000 Eizellen künstlich befruchtet, in Deutschland sind es jährlich zwischen 40.000 und 60.000. Die amerikanische Fruchtbarkeitsindustrie verzeichnet einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Dollar. Die sich “Kinderwunschzentren” nennenden Einrichtungen in Deutschland haben momentan Probleme, weil die Krankenkassen bis 2004 vier Behandlungen vollständig, seitdem aber nur noch jeweils die Hälfte von insgesamt drei Behandlungen bezahlen und die Wunsch-Eltern daher zunehmend ins Ausland gehen, wo das ganze preiswerter zu haben ist als bei uns. Vor allem Spanien ist eine vielversprechende Anlaufstelle, seitdem dort Eizellspenden möglich sind, die zunächst für die künstliche Befruchtung und, wenn sie übrig bleiben, für die Forschung verwendet werden dürfen.

Drei Fliegen

Die Erlaubnis, auch bei uns mehrere Embryonen herstellen zu dürfen, würde drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: mehr Umsatz für die Reproduktionsmediziner, also zumindest das Doppelte des momentanen Verdienstes, um die alten Verhältnisse wieder herzustellen, und gleichzeitig plötzlich auch in Deutschland vorhandenes “Material” für Forschung und weitere Verwendungsmöglichkeiten. Es wird viel Material benötigt: Für die Entwicklung einer einzigen Stammzell-Linie, die dazu auch noch gar nicht wirklich verwendbar ist, weil mit 61 statt der normalen 46 menschlichen Chromosomen versehen, verbrauchte eine Schweizer Forscherin 199 Embryonen. Die dritte Fliege: durch die vorherige Präimplantationsdiagnostik, die in Deutschland hierfür noch zugelassen werden müsste, ist eine ziemlich gute Qualität der künstlich hergestellten Embryonen garantiert. Da stört noch das Embryonenschutzgesetz, das die Herstellung von Embryonen ausdrücklich nur für die Austragung gestattet, aber das kann man ja ändern.

Kontaktdaten:

Alexandra Maria Linder, c/o “Aktion Lebensrecht für Alle” (ALfA) e. V., Ottmargässchen 8, 86152 Augsburg, Tel. 08 21 / 51 20 31, e-Mail: bgs@alfa-ev.de, www.alfa-ev.de

Geschichts- und Heimatverein Eglofs, Tel. 0 75 66 / 90 77 23, bzw.    Fax 90 77 24, e-Mail: ghv@eglofs.de, www.diebslichter.de

Erich Neumann, freier Journalist / DPV

Postfach 11 06, D – 82196 Gilching

GSM 01 72 3 55 08 00

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Laserhaarentfernung

Laserhaarentfernung

Für alle, die sich für immer seidig glatte Beine wünschen, ist eine Laserhaarentfernung genau das Richtige. Dank der modernen Methode können Sie lästige Haare für immer los werden.

Informieren Sie sich ganz einfach beim Experten, ob in Ihrem Fall die Möglichkeit einer professionellen Haarentfernung mittels Laser, möglich ist. Gerade Damen, die unter einem störenden Damenbart leiden und diesen nicht täglich zupfen oder rasieren möchten, können durch eine Lasertherapie von ihrem Leiden befreit werden. Meist können solche Probleme in ein bis zwei Sitzungen behoben werden.

Auch seidig glatte Beine können dank der Laserhaarentfernung, ohne ständiges rasieren, möglich werden. Aber auch haarige Männerbrüste können, vom häufig störenden Haarproblem, ganz einfach und leicht befreit werden.
So kann auch der Sommer und die Badesaison endlich beginnen. Auch die Damen müssen sich dank Laserhaarentfernung keine Gedanken mehr über kurze Röcke und ein eventuelles dann sichtbares Haarproblem mehr machen.

Störende Haare waren gestern, Laserhaarentfernung ist heute.

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geschrieben von biancabul on July 18, 2011

Haushaltshilfe

Eine Haushaltshilfe erledigt alle anfallenden Arbeiten des Haushaltes. Die Bezahlung der Haushaltshilfe kann aus verschiedenen Ursachen durch die Krankenkasse, Rentenversicherung oder aber auch durch Agentur für Arbeit übernommen werden. Zum Beispiel kann ein Antrag auf eine Haushaltshilfe bei der Krankenkasse gestellt werden, wenn bei einer Schwangerschaft die Arbeiten nicht durch ein Haushaltsmitglied übernommen werden können. Auch wenn eine schwangere Frau nicht krank ist, benötigt sie häufig Hilfe um alle anfallenden Arbeiten bewältigen zu können. Gerade bei Komplikationen in der Schwangerschaft, wenn die Schwangere nur noch liegen darf, bleibt der Haushalt auf der Strecke. Hier hilft im Normalfall die Krankenkasse. Sobald ein Arzt bescheinigt hat, dass die Schwangere nicht mehr fähig ist, den Haushalt alleine zu führen, kann der Antrag gestellt werden. Die Krankenkasse prüft natürlich, ob die Angaben alle richtig gemacht wurden. Auch nach der Entbindung benötigen manche Familien Hilfe im Haushalt. Vor allem wenn es eine schwere Entbindung war oder wenn neben dem Neugeborenem noch andere Kinder im Haushalt wohnen. Da dann meist der Mann weiterhin seinem Job nachgeht, braucht die Familie Hilfe, die sie in Form einer Haushaltshilfe dann bekommt. Die Haushaltshilfe ist aber nicht nur zwingend für das Erledigen der Hausarbeit zuständig. Natürlich kann diese Hilfe auch in Form der Kinderbetreuung erledigt werden.

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geschrieben von nico123 on June 7, 2011

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Broker Vergleich

Ein Broker Vergleich bei ausgesuchten Homepages zu den Tagesgeld- sowie Festgeldkonten macht sich garantiert bezahlt. Es muss einer Verlinkung mit URIL zu folgen sein, damit man einen entsprechenden Vergleich in Erwägung zieht. Die Verlinkung führt zu diversen Anbietern, welche die unterschiedlichsten Kontoarten preisgeben. Hier findet man schnell und unverbindlich die gewünschten Angebote und kann aus einer Vielzahl an Tagesgeldkonten vergleichen. Bei der Homepage http://www.tagesgeldkontovergleich.com/broker-vergleich/, kann am die diversen Broker einsehen und auch einen entsprechenden Vergleichstest anstreben. Mit genug Einlage und auch einer optimalen Verzinsung ist man garantiert gut bedient und kann sogar eine höhere Rendite erzielen. Die unterschiedlichsten Möglichkeiten werden geboten, damit man bei den Tagesgeldern eine hohe Verzinsung anstreben kann. Die Banken bieten immer verschiedene Konditionen an und man merkt dies auch in den zahlreichen Unterschieden. Hier kommt es meist auf die Veranlagung, der Einlage sowie der Zinsen an. Bei den meisten Anbietern gibt es keine Depotgebühr, welche einmal im Jahr fällig wird. Auch Ordergebühren werden bei Brokern festgelegt, welche sich jedoch unter dem Rahmen befinden. Auch Fondssparpläne sind mit einem Broker Vergleich erstrebenswert und man kann auf alle Fälle eine gute Verzinsung erhalten. Mit einer Verlinkung mit URL gelangt man auf jeden Fall zu den besten Brokern und Anbietern.

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geschrieben von nico123 on May 16, 2011

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Als Zusatz zur Heilung: die Bowen Therapie

Bowtech wird immer mehr als Zusatz zu alternativen Heilmethoden empfohlen. Während beispielsweise Massagen für das Wohlbefinden der Muskeln sorgen, kann die Bowen Technik hinzugezogen werden, um weitere Möglichkeiten zu ermöglichen. Denn mit Bowtech wird der Körper dazu angeregt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und den Körper zu unterstützen. Dies ist nicht nur besonders anregend, sondern kann auch zuträglich zur übrigen Behandlung beitragen.

Die Bowen Therapie wird besonders von jenen praktiziert, die generell sehr viele alternative Heilungsmethoden in Betracht ziehen. Die Bowtech Ausbildung dauert immerhin ein Jahr lang und muss auf einer speziellen Akademie abgelegt werden. Erst dann ist man dazu imstande, anhand der Bowtech Ausbildung auch den Patienten zu helfen. Was hier angewandt wird, ist der chinesischen Alternativbehandlung über die Muskeln sehr ähnlich, hat allerdings gar nichts mit ihr zu tun.

Erfunden wurde sie von Thomas Bowen, der sie autodidaktisch erlernte und sich selbst als Osteopathen bezeichnet hat. Er erforschte den Selbsterhaltungstrieb des Menschen und fing an, diesen zu unterstützen, indem er gewisse Muskelgruppen nach seinen Forschungen behandelte. Die Bowen Technik etablierte sich allerdings erst später und wurde speziell innerhalb der 80er Jahre geprägt. Einen Wirksamkeitsnachweis über die Bowen Technik gibt es allerdings nicht.

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geschrieben von carmen on April 27, 2011

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Anti Aging Behandlungen

Frauen haben sehr große Probleme damit zu altern. Mittlerweile haben auch Männer häufig Probleme damit und wollen ihre Haut jünger und frischer aussehen lassen. Daher kann ein gezieltes Anti Aging Programm in diesem Bereich besonders helfen und kann Mann und Frau behandeln. Die verschiedenen Anti Aging Behandlungen sind bis heute sehr gut entwickelt worden. Meistens kommen deutliche Vorteile auf, die für den Alterungsprozess sinnvoll sind.

Daher kann durch ein Anti Aging Produkt das Altern gestoppt werden, so dass die Haut jünger aussehen kann. Der Prozess des Alterns tritt schon in sehr frühen Jahren ein. Meistens erkennen Frauen des mittleren Alters diese Probleme und wollen sich mir den verschiedenen Methoden behandeln lassen. Die freien Radikale, die in diesem Bereich freigesetzt werden, sind sehr wichtig. Diese spielen zusätzlich eine sehr wichtige Rolle und sollten beachtet werden. Der Stoffwechsel und die Abfallprodukte des Körpers werden bei einem Alterungsprozess ebenfalls mit einer besonderen Bedeutung geprägt. Studien belegen mittlerweile, dass die unterschiedlichen Methoden dann verwendet werden, wenn die Gesundheit des Menschen beachtet worden ist. Diese Untersuchungen werden schon vor einer Behandlung gemacht, damit der Körper des Menschen nicht leidet. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich im Vorfeld zu informieren und ein gezieltes Anti Aging Programm anzunehmen. Nur so haben die Patienten die Möglichkeit, die Haut zu verbessern und die unterschiedlichen Methoden zu nutzen. Viele Ärzte und bekannte Mitarbeiter versuchen mit den neuesten Behandlungsmethoden zu arbeiten, damit den Patienten geholfen werden kann. Im Internet werden zusätzliche Informationen angeboten, mit denen sich jeder einen Überblick verschaffen kann.

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geschrieben von carmen on April 18, 2011

Die Augenchirurgie und die Lasik Behandlung

Ein Arztbesuch wird von vielen Personen immer vermieden, wenn dieser vermieden werden kann. Doch natürlich müssen einige Arzttermine sein und sollten auch mit der notwendigen Sorgfalt eingehalten werden. Zusätzlich gibt es aber auch einige Artbesuche, die einem das Leben erleichtern können, womit wir jetzt beim Thema sind. Denn ein Brillenträger der mit einer Weitsichtigkeit zu kämpfen hat, wird auch des Öfteren überlegen, ob nicht der Bereich der Augenchirurgie eine Lösung für diese hat und somit die Lasik Behandlung eine ernsthafte Überlegung wert wäre. Denn wenn sich dann auch ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt wird leuchtet es einem sehr schnell ein, dass bei dieser auf die Vollnarkose verzichtet wird und ein Auge nur kurz einer lokalen Narkose ausgesetzt wird. Somit sind die zu erwähnenden Nebenwirkungen wesentlich geringer, die immer von einem Arzt zu erwähnen sind. Doch wenn sich noch intensiver mit diesem Thema der Lasik Behandlung in der Augenchirurgie befasst wird, erkennt ein jeder, dass dieser Eingriff an beiden Augen in gut dreißig Minuten erledigt ist und der Heimweg nach einer, spätestens anderthalb Stunden wieder angetreten werden kann. Somit geht es also im Bereich der Lasik Behandlung um eine perfekte Art, die Brille auf Dauer loszuwerden, wenn denn der Arzt nach einer eingehenden Untersuchung dann auch die körperlichen Voraussetzung für gegeben hält. Somit kann also nicht jeder Patient, der einen solchen Eingriff vornehmen lassen möchte auch davon ausgehen, dass dieser bei ihm durchgeführt werden kann. Aber eine solche Voruntersuchung ist weder schmerzhaft noch teuer und somit sollte diese es einem jeden Wert sein, der über ein Leben ohne Brille nachdenkt.

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geschrieben von carmen on March 24, 2011

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Ein Geschwistertest kann gut zur Vorsorge Kind eingesetzt werden

Bei einem Geschwistertest wird entgegen der Annahme nicht nur getestet, ob man mit jemandem verschwistert ist, man nennt den Geschwistertest auch indirekten Vaterschaftstest. Das bedeutet, man kann durch das Durchführen eines Geschwistertestes ebenfalls in Erfahrung bringen, wer der Vater eines Kindes ist, obwohl dieser für einen Test nicht zur Verfügung steht.

Bei einem Geschwistertest können sowohl Geschwister untereinander wie auch Geschwister der Eltern mit den Kindern gemeinsam getestet werden. Das macht einen Geschwistertest ebenfalls im Rahmen einer Vorsorge Kind äußerst attraktiv. Dadurch kann man nämlich bereits im Kindesalter feststellen, ob Krankheiten aus der Familie vererbt wurden und diese ggf. sofort behandeln.

Der Geschwistertest kann eine Erfolgsquote von bis zu 99 Prozent erreichen. Das kommt darauf an, welche Personen getestet wurden. Sehr oft kommt der Geschwistertest zum Einsatz, wenn der Vater verstorben ist. Durch den Vergleich der DNA von älteren Geschwistern mit dem jüngeren Kind kann zweifelsfrei ermittelt werden, ob der Verstorbene der Vater war. Und natürlich kann man mit dieser Methode auch überprüfen, ob vielleicht die Krankheit, welche zum Ableben geführt hat, auch an das Kind vererbt wurde. In diesem Falle sollte man unbedingt den Geschwistertest als Vorsorge Kind machen lassen.

Der Wahrheitsgehalt eines Geschwistertests liegt in den autosomalen Markern. Das sind die Gene, die zu gleichen Teilen von Vater und Mutter an das Kind weitergegeben werden. Sie sind dementsprechend bei allen Kindern einer Familie vorhanden. Zumindest sollten sie dies sein. Fehlen einige Gene in der DNA eines Kindes, die bei den anderen Geschwistern vorhanden sind, so ist davon auszugehen, dass das Kind nicht von diesem Vater stammt.

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geschrieben von carmen on March 23, 2011

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Eine richtige Massage bekommt man in der Massage Praxis

Ein wichtiges Element im Wellnessbereich ist die Massage.

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geschrieben von carmen on March 11, 2011

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Rauchen ist eine dumme Angewohnheit

Viele Raucher fangen schon in jungen Jahren an. Auch in der heutigen Zeit ist die Versuchung für Jugendliche sehr groß, eine Zigarette auszuprobieren. Daraus wird dann schnell eine Gewohnheit, vielleicht sogar eine Sucht, die viele Jahre lang bestehen bleibt. Dabei gibt es nicht den geringsten Grund, der für das Rauchen spricht.

Rauchen schädigt den Körper. Das kann niemand ernsthaft bestreiten. Natürlich bekommt nicht jeder Raucher Lungenkrebs, aber das Risiko ist deutlich höher als für einen Nichtraucher. Entscheidend ist aber, dass die Lebensqualität reduziert wird. Raucher neigen zu Kurzatmigkeit und reduzierter körperlicher Leistungsfähigkeit.

Dennoch gibt es Menschen, die das Rauchen als wunderbaren Genuss sehen. Das ist aber nur eine Rechtfertigung für ein völlig irrationales Verhalten. Wer jeden Tag zahlreiche Zigaretten verbrennt und den Rauch einatmet, muss schon eine ganz besondere Wahrnehmung haben, um daraus ein kluges Verhalten zu konstruieren. Die Wahrheit ist, dass die meisten Raucher gerne aufhören würden.

Sie schaffen es aber nicht, weil eine körperliche und psychische Sucht vorhanden ist. Diese kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Hinzu kommt der Gewohnheitsaspekt. Ein antrainiertes Verhalten muss geändert werden. Das fällt vielen Menschen schwer. Eine interessante Möglichkeit besteht darin, durch hypnose rauchfrei zu werden.

Hypnose hat schon vielen Menschen geholfen. Ein Raucher, der es ohne Hilfe nicht schafft, auf Zigaretten zu verzichten, sollte über diese Möglichkeit nachdenken. Es gibt zahlreiche Angebote in diesem Bereich. Die Kosten sind vernachlässigbar, denn im Erfolgsfall spart der dann ehemalige Raucher sehr viel Geld. Meist dauert es nicht einmal einen Monat, bis sich die Investitionskosten amortisiert haben. Das ist lohnendes Geschäft.

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geschrieben von alex21 on March 1, 2011

Low Carb Diät und der passende Diätplan

Die erste Low Carb Diät kam aus den USA.

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geschrieben von carmen on February 23, 2011

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Treppenlift Suche im Internet

Wer sich als Verbraucher für Treppenlifte interessiert der findet im Internet viele Seiten auf der mit vielen Informationen geworden wird. Denn gerade der Einbau von einem Treppenlift ist keine einfache Sache und sollte von einem Fachmann ausgeführt werden. Doch bevor man einen Auftrag erteilt, sollte man sich vorab über die verschiedenen Möglichkeiten erkundigen. Hierfür sollte man das Internet zu Rate ziehen, denn viele Hersteller haben heute schon eine sehr gute und informative Internetpräsenz, sodass sich der Verbraucher vorab genau die unterschiedlichsten Ausführungen anschauen kann, sowie die Wahl der Einbaumöglichkeiten.
Zu Anfang sollte man sich als Käufer informieren, welches Modell für die jeweiligen Bedürfnisse in Frage kommt, denn es gibt die unterschiedlichsten Varianten. Da wäre zum einen das Modell als Sitz. Die Halterung für diese Ausführung kann, wenn genug Platz im Treppenhaus ist, an der Wand befestigt werden. Sollte kein ausreichender Platz zur Verfügung stehen, werden die Schienen an der Decke befestigt. Des Weiteren gibt es eine Ausführung als Plattform, welche später auch mit einem Rollstuhl befahren werden kann. Ein anderes Modell ist ausschließlich für Rollstuhlfahrer entwickelt.
Eine weitere Möglichkeit, die man als Käufer vor dem Einbau bedenken sollte, ist das Kapital, welches aufgebracht werden muss, denn nicht immer übernehmen die Krankenkassen diese Kosten. So findet man für den Einbau von einem Treppenlift auch die Alternative, gebrauchte Lifte zu erwerben oder diesen einfach zur Miete zu übernehmen. All diese Fragen können im Internet mit dem Treppenlifthersteller abgesprochen und die Alternativen abgewogen werden, sodass das richtige Modell eingebaut werden kann und auf lange Sicht eine gute Hilfe für den Benutzer ist.
Der Treppenlift Hersteller wird über die besten Möglichkeiten im Internet auf seiner Homepage informieren. Sollten später noch Fragen aufkommen, kann man als Verbraucher auch persönlich mit dem Hersteller in Kontakt treten. Auch wer noch nicht so genau weiß, welche Ausführungen am geeignetsten sind, kann über das Internet mit dem Treppenlifthersteller in Kontakt treten.

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geschrieben von todis on January 29, 2011

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Was kosten Zahnimplantate?

Zahnimplantate werden zunehmend als Zahnersatz von Zahnärzten Empfohlen und eingesetzt. Doch die Kosten für ein Implantat gehen in der Regel in die mehrere Tausend Euro. Je nach Versicherungsstand z.B. gesetzlich Versichert, privat Versichert oder mit Zahnzusatzversicherung, unterscheidet sich die Zuzahlung des Patienten. Für gesetzlich versicherte gibt es seit 2005 Festzuschüsse in Abhängigkeit der Kiefersituation, diese Festzuschüsse sind im Vorhinein mit der Krankenkasse ab zu sprechen. Alleine die Planung des Implantats kostet bereits ca. 200€, hinzukommen Behandlungskosten für z.B. den Knochenaufbau ca. 100€ oder für die Ausführung des Zahnersatzes bis zu 350€. Die Kosten unterscheiden sich jedoch stark nach Patient und Situation. Zusammengefasst kostet das Implantat für einen Seitenzahn etwa 1.600€ bis 2.500€ , Frontzähne sind mit etwa 1.700€-3.000€ bereits deutlich teurer. In einigen schwierigen Fällen in den ein Knochenaufbau nötig ist können sich die Kosten noch deutlich erhöhen. Je nach Situation werden von gesetzlichen Krankenkassen bis zu 540€ hin zugezahlt, eine Zahnzusatzversicherung kann ebenfalls ein Teil der Kosten übernommen, jedoch steigt der Beitrag zur Zahnzusatzversicherung oft nach kostspieligen Zahnbehandlungen an (schauen Sie daher vorher in den Vertrag).

Weitere Infos finden Sie unter:
Zahnimplantate Hannover

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geschrieben von d.fritsch on December 21, 2010

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Warum schwarzer Hautkrebs gefährlich ist

Nicht zuletzt das Beispiel von der Politikberaterin Celia von Bismarck zeigt wie gefährlich schwarzer Hautkrebs ist. Die Politikberaterin war vor ca. 2 Monaten mit Bauschmerzen zum Arzt gegangen, dieser hatte Metastasen im Unterlaib festgestellt. Der Verlauf des Hautkrebs war typisch, wie gewöhnlich beginnt der schwartze Hautkrebs auf der Haut dringt dann aber nach und nach in weitere Organe ein. Dies ist auch der Grund weshalb Celia von Bismarck mit gerade einmal 39 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist. Sämtliche Behandlungen schlugen aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums des Krebs fehl. In der Regel kann ein schwarzer Hautkrebs operativ entfernt werden oder per Chemotherapie behandelt, doch nur in 15 Prozent der Fälle ist eine Behandlung von Erfolg gekrönt. Der schwarze Krebs ist damit der tödlichste Krebs. Schwarzer Krebs entsteht durch Übermäßige Sonnenstrahlung (UV). Das Risiko kann durch Sonnencreme stark gemindert werden. Schwarzer Hautkrebs kann ebenfalls durch den übermäßigen Besuch von Sonnenstudios entstehen, achten Sie daher immer auf die in Sonnenstudios ausgelegten Sicherheitshinweise. Rothaarige Menschen mit heller Haut haben ein statistisch 5 mal höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken als schwarz haarige, Weshalb die Farbe der Haare einen unterschied macht ist indes noch nicht erklärbar.

Weiterführerende Links zum Thema:
Cancer Treamtent Germany

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geschrieben von d.fritsch on December 20, 2010

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