Zollstöcke

Zollstöcke finden ihren Einsatz bei der Bestimmung von Abständen. Ein Zollstock gibt hierbei, eine Weite des Abstandes bis zu 2 Meter vor. Umgangssprachlich wird der Zollstock auch als Gliedermaß bezeichnet. Jedoch bekannter sind die Zollstöcke unter ihrem wirklichen Namen.

Wer einmal im Bundesland Sachsen war und dort nach einem Zollstock gefragt hat, der wird sich gewundert haben, warum ihn keiner für voll nimmt. Die Sachsen bezeichnen den Zollstock als Schmiege und dieser Ausdruck ist auch nur innerhalb Sachsens bekannt. In den restlichen Bundesländern spricht man auf jeder Baustelle von einem Gliedermaßstab oder auch von einem Zollstock.

Da dieser bei keinem Handwerker fehlen darf, nutzen immer mehr Unternehmen die Zollstöcke um ihre eigenen Handwerker mit eigenen und individuell gestalteten Zollstöcken zu versorgen aber auch die Geschäftspartner und Kunden mit den Zollstöcken zu beschenken.

Wer ein Handwerksunternehmen hat, sollte auf den werbewirksamen Zollstock nicht verzichten und länger warten und sich seine Zollstöcke selbst gestalten. Wer seine Mitarbeiter dann zum Kunden schickt, kann sichergehen, dass dieser nicht ausversehen noch mit dem Zollstock der Konkurrenz Aufmaß nimmt. Das wäre nicht nur peinlich für ein Unternehmen, sondern kann zudem auch noch geschäftsschädigend sein. Hier sollte sich also jeder Unternehmer überlegen, mit welcher Ausstattung er seine Mitarbeiter zum Kunden schickt.

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geschrieben von carmen on December 23, 2010

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Werbeartikel Zollstöcke - heute und einst

Heute sind Zollstöcke sehr beliebt. Auch als Werbeartikel kommen sie heute zum Einsatz.

Die Unternehmen, die die Werbeartikel Zollstöcke einsetzen, verfolgen damit einen ganz bestimmten Sinn und Zweck. Und möchten die Unternehmen mit dem Einsatz der Werbeartikel Zollstöcke erreichen, dass die Handwerker im Profi- und im Hobbybereich gleichermaßen außer dem Benutzen der Zollstöcke natürlich auch die Werbebotschaft lesen. Diese Werbebotschaft bringen die Unternehmen natürlich auf dieser Art von Werbeartikel dort auf, wo auch die Maße, die durch die Hilfe der Zollstöcke gelesen werden sollen, abgelesen werden. Einige Zollstöcke werden von Unternehmen auch absichtlich auf der Vorder- und der Rückseite bedruckt.

Werbeartikel Zollstöcke werden so entweder mit dem Standardmaß Millimeter oder Zentimeter bedruckt oder aber mit anderen - je nach Zielgruppe unter Umständen auch spezifisch - anderen Maßangaben. Der Tischler beispielsweise kann auch Maßangaben wie Zoll auf dieser Art von Werbeartikel gut gebrauchen, weil beim Arbeiten mit Holz auch eine Reihe von Maße in Zoll abgelesen werden.

Verwendet werden Zollstöcke im Übrigen schon seit der Römerzeit. Damals handelte es sich allerdings um einen starren Stock oder einen Stab. Das Maß, das damit abgelesen wurde waren Fuß und Elle. Bekannt war damals auch bereits schon der sogenannte Klafter. Hierbei handelt es sich um einen Stock, der schon damals Zollmaßangaben besaß. Allgemein waren die Römer aber schon sehr fortschrittlich und benutzten auch schon damals Klapp- oder Faltmaßstäbe. Allerdings waren diese nicht aus Kunststoff wie heute oder aus Metall, sondern aus Bronze oder Messing und natürlich auch schon damals oftmals schon aus dem Naturwerkstoff Holz.

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geschrieben von nico123 on February 4, 2010

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